US-Sängerin Lizzo, 37, hat im Podcast „Friends keep Secrets“ eine überraschende Offenbarung gemacht: Ihren ersten Sex habe sie vom Gewinn einer musikalischen Auszeichnung abhängig gemacht. Schon als Mädchen habe sie sich vorgenommen, solange keinen Sex zu haben, „bis ich einen Grammy gewinne“. Dieser ungewöhnliche Pakt wurde 2020 eingelöst, nachdem sie drei Grammys erhalten hatte. Weitere Details zu ihrem ersten Mal behielt die Künstlerin für sich, gab aber preis, dass bereits ihr erster Kuss mit 21 Jahren „furchtbar“ gewesen sei. Diese persönliche Enthüllung wirft ein neues Licht auf die Triebfedern ihres Erfolges und Ehrgeizes in der Musikbranche.
Aus dem britischen Königshaus gibt es neue Berichte über das Verhältnis zwischen Prinz Harry, 41, und seiner verstorbenen Großmutter, Königin Elizabeth II. Laut Monarchie-Experte Hugo Vickers, 74, soll Harrys Verhältnis zur Queen nach seinem Kalifornien-Umzug stark abgekühlt sein. Vickers schreibt in seinem Buch, die Königin habe zuletzt nur noch unter Zeugen mit Harry gesprochen und am Telefon lediglich mit Ja und Nein geantwortet. Brisant ist auch die Behauptung, dass Harrys Frau Meghan die Queen bei einem England-Besuch persönlich zur Rede stellte, weil diese sich „unhöflich zu einem der Hilfsgärtner“ verhalten haben soll. Diese Details verstärken das Bild eines zerrütteten königlichen Verhältnisses.
Eine akademische Sensation liefert Ron C. Straßburg, 23, Jura-Student aus Bernau. Er erreichte an der Universität Potsdam in seiner Examensklausur die Maximalpunktzahl 18 bei der Erstkorrektur. Trotz einer Endpunktzahl von 17 (nach Zweitkorrektur mit 15) ist dies ein herausragendes Ergebnis, da die 18 bei juristischen Staatsexamen bisher kaum vergeben wurde – schon 11,5 Punkte gelten als selten. Gegenüber dem Spiegel äußerte der angehende Jurist Reformgedanken für das Staatsexamen: Er kritisiert, dass nur zwei Wochen über die berufliche Zukunft entscheiden und plädiert dafür, Leistungen aus mindestens acht Semestern stärker in die Gesamtnote einfließen zu lassen. Sein Examensthema war Immobiliarrecht.
Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron, 48, erfährt in Frankreich großen Zuspruch, nachdem der ehemalige US-Präsident Donald Trump erneut eine gehässige Attacke gegen ihn geritten hatte. Trump mokierte sich über Macrons Akzent und unterstellte, er werde schlecht von seiner Frau behandelt. Macron selbst reagierte gelassen, erklärte aber, solche Äußerungen verdienten grundsätzlich keine Reaktion. Anders die Präsidentin der französischen Nationalversammlung, Yaël Braun-Pivet. Sie kritisierte Trumps Äußerungen scharf: „Wir diskutieren derzeit über die Zukunft der Welt… und wir haben einen Präsidenten, der lacht, der andere verspottet.“ Dieser Vorfall unterstreicht die unterschiedlichen Reaktionen auf populistische Angriffe in der internationalen Diplomatie.
